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Zinolten

49° 4′ N, 15° 9′ O

Senotín

Neubistritz

Geschichte
Erstmals 1492 urkundlich erwähnt. Der Abraum des Zinnbergwerks Adamsfreiheit wird auf den “Zinnholden” gelagert, bei der Besiedlung zwischen 1500 und 1600 entsteht der Name Zinnolten. Silberbergbau ohne besonderen Erfolg. Auf der Bahnstation der Lokalbahn befindet sich der größte Umschlagplatz für Naturholz. Am 29. Mai 1945 werden die Deutschen vertrieben.

Bezirk Neuhaus, Gericht Neubistritz 737 ha

Teiche: Reiterteich (Ponesslig, 4 ha), Smacherteich (Silberteich, 3 ha), im Ort 5 Feuerteiche mit 50 a, 12 kleinere mit 20 bis 50 a; Forellenbach 3 km lang.
Jagd: Auerhähne, Fischotter, Rehe etc.

Baudenkmäler, Einrichtungen
Kapelle hl. Michael, zu Pfarre Adamsfreiheit
Pestsäule
Schule
Kriegerdenkmal 1935
Bahnstation
Post Adamsfreiheit
Elektrifizierung 1933

Mühle
Fischwirtschaft
Strickerei
2 Gasthäuser Kaufladen Schmied Schneider Schuhmacher