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Ranzern

48° 56′ N, 15° 32′ O

Ranciřov

Zlabings

Geschichte
Erstmals urkundlich erwähnt 1257 anläßlich der Schenkung der Pfarre an das Prämonstratenserkloster Geras, dem der Ort im 15.Jh. zur Hälfte gehört und von dem er mit Priestern versorgt wird. 1450 wandelt das Stift Robot und Abgabenpflicht in eine Geldzahlung um.
Im Ersten Weltkrieg fallen zwei Mann, im Zweiten fallen sieben Mann.
Kirtag: Sonntag nach Mariä Himmelfahrt (15.August)

Matriken seit 1724

Bezirk Mährisch-Budwitz, Gericht Jamnitz

1938-1945 Kreis Waidhofen a.d. Thaya

Längsangerdorf 800 ha, 474m ü.d.M.

Lage: Sommer- und Winterzeile; im Norden der Galgenberg (516m).

Baudenkmäler, Einrichtungen:
Pfarrkirche zur Himmelfahrt Mariä, 1765; davor Kapelle, von Schweden 1645 niedergebrannt; Pfarre vor 1385, Wehrturm, 15.Jh., Rest der Kapelle, 3 Glocken; eingepfarrt ist Tiefenbach.
Pfarrhof (Wappenzierrahmen 1639)
Bildstock 17.Jh.
Schule, Vorgängerbauten niedergebrannt von Schweden, dann 1791 und der Neubau von 1867, danach jetziges Haus errichtet.
Post Döschen.

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