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Panditz

48° 52′ N, 16° 11′ O

Bantice

Znaim

Geschichte
Erste urkundliche Erwähnung 1052, König Johann tauscht 1358 den Ort gegen Luggau an Kloster Bruck ein. 1827 brennt der ganze Ort nieder. Im I.Weltkrieg fallen 21 Mann, im zweiten 30 Mann.
Im Juli/August 1945 werden die Deutschen nach Österreich vertrieben, im Januar und August 1946 nach Baden und Nord-Württemberg ausgewiesen.

Matriken seit 1652 (bei Proßmeritz).

Bezirk und Gericht Znaim

Längsangerdorf 551 ha, 213 m ü.d.M.

Flurnamen:
Hühnerbergfeld, Meierhoffeld, Haidfeld, Kirchfeld, Bergweinfeld.

Straßen, Plätze:
Pratscher Weg, Stadtweg, Grubweg, Mühlfrauner Weg, Kirchweg, Teichtweg

Baudenkmäler, Einrichtungen:
Kapelle Mariä Himmelfahrt 1832, nach schwerer Cholera-Epidemie; Neubau 1934, zur Pfarre Proßmeritz.
Elektrifizierung, 1929.
Straßenbau (nach Töstitz), 1928/29.

Schulen:
Volksschule, 1908, erweitert 1932 auf 2 Klassenzimmer mit Schulküche und Bücherei; davor Neubau 1836.

Vereine:
Männergesangverein, 1923, Turnverein (zu Proßmeritz).