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Hafnerluden

48° 57′ N, 15° 37′ O

Lubnice

Zlabings

Geschichte
Erstmals 1348 urkundlich erwähnt als Labentz, gehört zu Fratting, 1435 zu Vöttau, 1564 zu Ungarschitz, 1628 wieder zu Vöttau. 1856 brennt ein Großteil des Dorfes ab. Seit 1925 besteht eine dreiklassige tschechische Bürgerschule. Im Mai 1945 wird ein Heimkehrer von tschechischen „Partisanen“ ermordet.

Matriken seit 1726

Bezirk Mährisch-Budwitz, Gericht Jamnitz
1938-1945 Kreis Horn (Niederösterreich)
Längsangerdorf 748 ha, 406m ü.d.M.

Fluren: Hintaus, Steinbügel, Orga, Lascha, Kreuz, Wapka, Liskowitz, Gerichtholz, Zwischenwegen, Schibaschka, Holzwies, Lusa, Hafergrube, Roiwies, Föhren, Loum, Materl, Rudnitz, Hinterturm (Wald), Lokowies, Königreich.
Wiesen: Drawitschka, Wier, Tor, Louka, Gossen, Pfoffa, Hofteiler, Mühl, Gulpen.

Straßen nach Kurlupp, Ungarschitz, Nespitz, Dantschowitz, Pullitz, Batzkowitz.

Baudenkmäler, Einrichtungen:
Pfarrkirche St.Georg 1718, davor Kapelle,
Pfarrhaus 1726
Volksschule, zuletzt einklassig; 1726 begründet, 1853 um ein Klassenzimmer erweitert, 1856 abgebrannt. Neubau, 1868 renoviert.
Kindergarten des Deutschen Kulturverbandes

Gewerbe: Mühle

Vereine, Genossenschaften:
Freiwillige Feuerwehr 1906