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Gaiwitz

48° 55' N, 16° 10' O

Kyjovice

Znaim

Geschichte
Urkundlich erstmals 1275 genannt, nach 1621 teilt es die Geschichte mit Bonitz. Der Meierhof, Besitz der Lobkowitz, wird bei der Bodenreform zur Tschechisierung aufgeteilt, das Gut erwirbt ein Bankier aus Brünn, ein Drittel bleibt bei den Lobkowitz, drei Viertel Wald und ein Viertel Acker, davor war das Verhältnis umgekehrt.
1921/22 und 1936/37 werden Gräber aus der Steinzeit gefunden.

Matriken seit 1652 (bei Proßmeritz).

Literatur: Siehe Töstitz.

Bezirk und Gericht Znaim

Angerdorf, haufendorfartig 609 ha, 215 m ü.d.M.

Bodennutzung: Obst, Weinbau, Gurken.

Baudenkmäler, Einrichtungen:
Kirche zum hl.Bartholomäus, 1938; 2 Glocken und 1 Glocke vom Glöckelberg, dort bis dahin in einem hölzernen Glockenstuhl.
Kriegerdenkmal, 1921.
Gemeindebücherei

Schule: Schulbesuch in Proßmeritz, nach 1918 tschechische Minderheitsschule in einem vom tschechischen Schulverein aufgekauften Haus, wird 1938 deutsche Schule.
Kindergarten

Gewerbe:
Ziegelei, Meierhof

Vereine, Einrichtungen:
Milchgenossenschaft
Raiffeisenkassa


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