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Diebling

49° 9′ N, 14°57′ O

Děbolín

Neubistritz

Geschichte
Witigo von Neuhaus schenkt dem Deutschen Ritterorden 1255 Tremles und Diebling. Nach 1627 werden die verlassenen Dörfer neu besiedelt, nach 1918 Tschechen angesiedelt (Straßen-, Schrankenwärter), für sie eine einklassige Minderheitsschule eingerichtet. 1945 stehen die vertriebenen Deutschen die Nacht bei Regen auf dem Viehplatz von Neuhaus.

Bezirk, Gericht Neuhaus 823 ha. 513 m ü.d.M.

Drei Teiche: Dorfteich (20 a), ’s Maurer-Teich, Neuer Teich (40 a, um 1900)

Fluren: Maring, Büchln, Gstauder

Baudenkmäler, Einrichtungen
Kapelle 1782, zu Pfarre Neuhaus
Schwarze Martern, 1506, auf der alten Landstraße
Gegen Barbara:Steinernes Kreuz
Weiße Marter
An der Kaiserstraße Richtung Neuhaus:
’s Schrutz’n-Kreuz, Stein
’s Petern-Kreuz, Holz
Soldatenkreuz, Eisen, ein Pestkreuz
Volksschule, 1768, 1900 Neubau, zweiklassig
Gemeindebücherei
Armenhaus
Kriegerdenkmal
Bahnhof mit Dienstwohnung
Postamt 1939
Feuerwehrschuppen
Bahnhof
Viehwaage
Elektrifizierung

Gewerbe
Ziegelei
2 Gasthäuser Schreiner Zimmermann Maurer
2 Kaufläden Schmied Schneider Damenschneiderin


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