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Böhmisch-Bernschlag mit Neumühl

49° 1′ N, 15° 6′ O

Peršlák

Neubistritz

Geschichte
Erstmals 1489 anläßlich einer Teilung erwähnt. Am 28. Mai 1945 werden die Deutschen vertrieben.

Bezirk Neuhaus, Gericht Neubistritz 609 ha

In der Einschicht Neumühl bestand neben der Neumühle in einem der Häuschen ein Pechofen, in dem aus Föhrenholz (Kienholz) Pech gewonnen wurde, als Wagenschmiere und – nochmals gekocht – Schusterpech verwendet.

Flurnamen
Gemeindeflur, Pruhern, Stavka, Blanka, der abgfebrannte Hübel, Wolfswinkel, Draha, Stupnik, Schiroki, Lehmgruben, Neustifter Felder, Heumother Flur, Maring (Grenzland), Burgstaller Flur
Anbau von Roggen, Kartoffeln, Hafer, Gerste, Krautrüben und Klee
Wildreichtum, verpachtete Jagd: Rehe, Hasen, Rebhühner, Fasane;
Neumühlteich 3 ha (Fischerei)

Baudenkmäler, Einrichtungen
Kapelle zum hl. Schutzengel, 1934 Neubau; Pfarre Neubistritz
Schule, zweiklassig, 1898, mit Turnplatz und Garten.
Gemeindebücherei

Gewerbe
Latkamühle („Klein-Amerika“) mit Hammerschmiede bis 1920er Jahre
Neumühle mit Brettsäge, Walzmühle und Gasthaus am Neumühlteich (6,5 ha)
Sägewerk
3 Gasthäuser 2 Krämer Wagner Schmied

Vereine, Genossenschaften
Feuerwehr
Raiffeisenkassa