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Althütten

49° 8′ N, 17° 17′ O

Staré Hute

Neubistritz

Geschichte
Von 1550 bis Ende des 18.Jh. heißt der Ort Glashütten, es leben hier nur Glaser (Haus No 28 „beim Gloser“), danach wird Köhlerei betrieben, später Weberei, in jedem stehen Haus bis zu vier Webstühle, verarbeitet werden Flachs und Roßhaar. 1799 kaufen die Leute der Herrschaft die von ihnen bewohnten Häuser ab, Haus No 11 ist Gasthaus. Mit der Industrialisierung bzw. dem Bau der Bahnlinie Wien – Gmünd – Budweis Übergang zu Holzhauern, Frächtern und Bauern.
Am 2. 10. 1938 werden zwei Männer von Tschechen erschossen. Am 26. 3. 1945 wird ein Bauer auf der Straße nach Romau von amerikanischem Tiefflieger erschossen, im Krieg fallen vier Mann, einer bleibt vermißt. Am 28. Mai vertreiben die Tschechen alle Deutschen. Seit 1948 steht vom Ort kein Haus mehr, Wald breitet sich aus.

Dorfgemeinde, Bezirk Neuhaus, Gericht Neubistritz 705 ha

Mit Einschichten Mähring und Hammerhäser

Lage: Streudorf, an der Südseite des 703 m hohen Gaisbergs gelegen, mit Häusergruppe Mahring (gegen Romau) und Hammerhäusern gegen Hirschenschlag. Pfarre Neubistritz

Volksschule, einklassig, 1880
Post Neubistritz
Forsthaus


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